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Walter Elsner

Vom Quereinsteiger zum Fachmann

Geschäftsführer Walter Elsner kam eher zufällig zum Beruf des Bestatters. Seine Eltern besaßen ein Restaurant, in dem Adolf Pilz, der damalige Chef des Bestattungsinstituts Concordia, Stammgast war. Aus der Not am Mann heraus bat er den 16 Jahre alten Walter um Hilfe bei einem Sterbefall. „Ein Sohn hatte seinen Vater erschossen“, sagt Elsner, „das war meine erste Leiche.“ Als Werkzeugmacher-Lehrling startete Elsner den Quereinstieg in die Bestattungsbranche. Fortan half er immer wieder im Bestattungsinstitut aus. Schließlich sattelte er gänzlich um und lernte das Handwerk von der Pike auf. Das Ergebnis: Mit 24 Jahren war Elsner Geschäftsführer.

Schon immer war das Bestattungsinstitut Concordia Vorreiter der Branche: 1978 startete es als erstes Unternehmen im Umkreis die eigene Grabherstellung mit einem speziellen Bagger. Bereits 1991 druckte das Institut seine Trauerkarten selbst. Als erstes Bestattungshaus in der Region verwendete es dazu die digitale Drucktechnik und bot schließlich den digitalen Farbdruck für Erinnerungsbilder und Ähnliches an.

Bestatter mit Herz

Sargdekoration

„Wer keine Gefühle bei der Arbeit zulässt und nur daran denkt, Geld zu verdienen, der hat den Beruf des Bestatters verfehlt“, meint Walter Elsner. Er selbst weiß von Trauerfällen zu berichten, die ihm so nahegingen, dass er seine Arbeit unterbrechen musste. Besonders dramatisch sind die völlig unerwarteten Todesfälle. Wenn Kinder sterben, gerät auch der Bestatter an seine Grenzen. „Es gibt Schreie und Gesichtsausdrücke, die man nie vergisst“, sagt Elsner. „Auch wenn uns der Verstorbene völlig unbekannt war, so war er doch ein geliebter Mensch und ein Familienmitglied – und genauso behandeln wir die Toten.“

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