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Die Würde des Verstorbenen hat für unsere Arbeit oberste Priorität. Daher richten wir diese stets im Sinne des Verstorbenen aus. Es ist unerheblich, in welcher Form die Trauerfeier durchgeführt wird – meist jedoch folgt sie einem traditionellen Ablauf: Nachdem der Tote aufgebahrt wurde, erfolgt die Trauerfeier, die mit der Bestattung abschließt. Die Aufbahrung im Krematorium erleichtert vielen Menschen den Abschied. Der Tod wird durch den vertrauten Anblick begreifbar. Eine Aufbahrung im Krematorium können wir in einem festgelegten Zeitrahmen ermöglichen – Trauerfeiern finden dort aber nicht statt.

Jede Trauerfeier hat eine individuelle Note: So spiegeln Gedichte, Gebete, Vorträge oder Musik den Charakter des Verstorbenen wider. Gerade diese sehr persönlichen Assoziationen helfen vielen Menschen in ihrer Trauer. Besonders schwer fällt den meisten der Gang zur Grabstelle. Der Verlust wird allzu deutlich und man muss loslassen. Später ist das Grab jedoch als Ort der Erinnerung und des stillen Zwiegesprächs eine wichtige Hilfe im Trauerprozess.

Abschiedsfeier

Selbstverständlich ist es auch möglich, den Toten zunächst im eigenen Zuhause aufzubahren und dort Abschied zu nehmen. Wir nehmen den Verstorbenen dann später in unsere Obhut. Sie können sich Zeit lassen, ganz egal, ob Sie nun einen oder zwei Tage lang mit dem Verstorbenen zu Hause alleine sein wollen. Die kostspielige Nutzung privater oder städtischer Einrichtungen entfällt dann.

Im STAUFERKLINIKUM in Schwäbisch Gmünd ermöglichen wir Ihnen ebenfalls eine Abschiednahme. In der Klinik ist ein extra dafür vorgesehener Abschiedsraum eingerichtet worden. Nachdem sich die Angehörigen in aller Ruhe und Zurückgezogenheit von dem Verstorbenen verabschiedet haben, bringen wir ihn von dort aus direkt in das Krematorium zur Einäscherung.

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